Lehrveranstaltungsangebot Master I Wintersemester 2017/18

ATECVO – Architekturtechnologie Vorlesung I Master – 1. Semester
Inhalt der Lehrveranstaltung ist es anhand von realisierten Architekturprojekten die Wechselbeziehungen zwischen Struktur, Form und Raum herauszuarbeiten. Ferner soll durch eine, im Anlassfall gegebene Gewichtung der Struktur, der Form oder des Raums die erzielte Gestaltfindung evaluiert werden. Gibt es eine Wahrheit in der Konstruktion? Wie viel Fake verträgt der Betrachter?


STUDIOUE – Projektuebung I Master – 1. 2. Semester

Das Entwerfen im Masterstudium findet in der inhaltlich-räumlichen Organisationsform eines Studios statt, in denen praxisnah konzentriertes Arbeiten im engen gedanklichen Austausch mit anderen möglich ist.
Die Aufgabenstellung der Studios reicht vom Maßstab der urbanen Landschaft, der gewachsenen Kulturlandschaft, der Region und der Stadt über einzelne Gebäudetypen bis hin zum Detail von Konstruktion, Darstellung und Raum. Integral gedachte Entwürfe für Gegenstände und Räume werden mit Positionierungen im stattfindenden gesellschaftlichen Wandelungsprozess, d.h. mit Gestaltungsvorschlägen für die Veränderung in der Zeit verbunden. Die integrierende Entwurfslehre beinhaltet daher die Wahrnehmung und Reflektion der interdisziplinären Grundlagen und Zusammenhänge des erweiterten Spektrums der Architektur. Die Vermittlung eines integrativen Verständnisses zukunftsorientierter Themen und Aufgabenstellungen baut inhaltlich wie gestalterisch auf den erworbenen Grundlagen des Bachelorstudiums auf. Die integrative Lehre mit transdisziplinärem Charakter eröffnet den StudentInnen einen zukunftsorientierten Handlungsraum für die Praxis und Theorie im erweiterten Feld der Architektur.
Die Kombination von Projektarbeit und inhaltlich dazu passenden Wahlfächern ermöglicht den Einzelnen im Rahmen des Studiums hierbei individuell eine besondere fachliche Vertiefung.
BauSE – Baustoffexperimente I Master – Wahlfach

Die Studierenden setzen sich in der Lehrveranstaltung mit dem Erforschen und Bauen im full-scale modus in Hinblick auf neue und vor allem auch „Noch-nicht-Baustoffe“ auseinander.

MuTSE – Material und Technologie I Master – Wahlfach
Die Entscheidung für ein bestimmtes Material in der Architektur ist stark an die jeweilige Eigenschaften des Materials und deren Vorteile (aber auch Nachteile) für den geplanten Einsatz gebunden. Die Wechselwirkung zwischen Material und Technologie steht im Zentrum des Interesses. Anhand von zu analysierenden Beispielen wird der Blick dafür geschärft, was die Materialwahl beeinflusst und welche Technologien dabei eingesetzt werden. Es soll nach Alternativen sowohl im Sinne des Materials als auch der verwendeten Technologien gesucht werden..

MatSE – Material und Technologie I Master – Wahlfach

Die Studierenden setzen sich in der Lehrveranstaltung mit der konstruktiv-materiellen Ausformulierung in Hinblick auf den Entwurfsansatz und Architektursprache auseinander. Hierbei werden einzelne Gestaltungselemente herausgearbeitet, die aufgrund ihres Zusammenwirkens und architektonischen Wahrnehmung eine Gesamtheit bilden.
LTSE – Low-Tech Architecture Seminar I Master – Wahlfach

In der Lehrveranstaltung werden Konzepte und Konstruktionsphilosophien untersucht, die bewusst auf Technik in der Architektur verzichten und bei denen aus der Technologie architektonische Formulierungen entwickelt werden. Neue Zusammenhänge werden gesucht um ein einfaches Funktionieren, einfache Herstellung, einfache Bedienung, Robustheit und einfache Wartung zu ermöglichen. Die scheinbar einfache Technologie ist das Resultat eines komplexen Denkprozesses, der alle Phasen eines Projekts umfasst. Anhand von zu erarbeitenden Beispielen wird das Bewusstsein für die Komplexität der Architektur geschärft und mit Low-Tech Konzepten verglichen bzw. werden diese ausgearbeitet..
KuESE – Konstruieren und Entwerfen I Master – Wahlfach
Die Lehrveranstaltung behandelt die Schnittstelle zwischen Entwurf und Konstruktion. Dabei werden sowohl die Möglichkeiten zur konstruktiven Umsetzung von konkreten Entwurfsaspekten als auch der potenzielle ästhetische Wert von Materialien und Bauweisen untersucht und angewendet
STSE – System Technologies I Master – Wahlfach

Untersucht werden in dieser Lehrveranstaltung Entwürfe und Gebäude unterschiedlicher Größenordnung deren Grundidee im Systematischen liegt. Erarbeitet werden die Zusammenhänge zwischen Konstruktionsprinzipien und strukturell-systematischen Herangehensweisen an den Gebäudeentwurf.
TyKoSE – Typologie und Kontext I Master – Wahlfach

In der Lehrveranstaltung werden verschiedene Gebäudetypologien auf ihren Aufbau und die Wechselwirkung mit ihrem zeitlich örtlichen Kontext hin untersucht. Es werden spezifische Parameter im Zusammenhang mit der an sie gestellten Anforderungen herausgearbeitet und in charakteristische Gruppen klassifiziert. Danach werden mögliche neue Kombinationen im Zusammenhang mit unterschiedlichen Szenarien entwickelt.
DBSE – Design and Build I Master – Wahlfach
Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung können Studierende die Verknüpfung von Theorie und Praxis, von Planung und Realisierung erfahren und sich mit den in der Architektur eingesetzten Materialien vertraut machen. Anhand eines eigenen Entwurfes werden der entwurfsgerechte Einsatz und dessen handwerkliche/technische Möglichkeit der Umsetzung überprüft. Die Möglichkeit der eigenhändigen Herstellung gewährleistet eine bewusste Haltung diesem Material gegenüber.
PMVU – Projektmanagement I Master – Wahlfach
Projektmanagement für Architekten; Schritte der Entwicklung eines Architekturprojektes bis zur Realisierung.
Aufgabenverteilung im Projektmanagement. Kosten-, Qualität- und Zeitkontrollprozesse Vergabeprozesse.

Lehrveranstaltungsangebot Master I Sommersemester 2018



STUDIOUE – Projektuebung I Master – 1. 2. 3. Semester
Das Entwerfen im Masterstudium findet in der inhaltlich-räumlichen Organisationsform eines Studios statt, in denen praxisnah konzentriertes Arbeiten im engen gedanklichen Austausch mit anderen möglich ist.
Die Aufgabenstellung der Studios reicht vom Maßstab der urbanen Landschaft, der gewachsenen Kulturlandschaft, der Region und der Stadt über einzelne Gebäudetypen bis hin zum Detail von Konstruktion, Darstellung und Raum. Integral gedachte Entwürfe für Gegenstände und Räume werden mit Positionierungen im stattfindenden gesellschaftlichen Wandelungsprozess, d.h. mit Gestaltungsvorschlägen für die Veränderung in der Zeit verbunden. Die integrierende Entwurfslehre beinhaltet daher die Wahrnehmung und Reflektion der interdisziplinären Grundlagen und Zusammenhänge des erweiterten Spektrums der Architektur. Die Vermittlung eines integrativen Verständnisses zukunftsorientierter Themen und Aufgabenstellungen baut inhaltlich wie gestalterisch auf den erworbenen Grundlagen des Bachelorstudiums auf. Die integrative Lehre mit transdisziplinärem Charakter eröffnet den StudentInnen einen zukunftsorientierten Handlungsraum für die Praxis und Theorie im erweiterten Feld der Architektur.
Die Kombination von Projektarbeit und inhaltlich dazu passenden Wahlfächern ermöglicht den Einzelnen im Rahmen des Studiums hierbei individuell eine besondere fachliche Vertiefung.
MatSE – Materialisierung I Master – Wahlfach
Die Studierenden setzen sich in der Lehrveranstaltung mit der konstruktiv-materiellen Ausformulierung in Hinblick auf den Entwurfsansatz und Architektursprache auseinander. Hierbei werden einzelne Gestaltungselemente herausgearbeitet, die aufgrund ihres Zusammenwirkens und architektonischen Wahrnehmung eine Gesamtheit bilden.
MuTSE – Material und Technologie I Master – Wahlfach
Die Entscheidung für ein bestimmtes Material in der Architektur ist stark an die jeweilige Eigenschaften des Materials und deren Vorteile (aber auch Nachteile) für den geplanten Einsatz gebunden. Die Wechselwirkung zwischen Material und Technologie steht im Zentrum des Interesses. Anhand von zu analysierenden Beispielen wird der Blick dafür geschärft, was die Materialwahl beeinflusst und welche Technologien dabei eingesetzt werden. Es soll nach Alternativen sowohl im Sinne des Materials als auch der verwendeten Technologien gesucht werden..
RaStSE – Raumstruktur Seminar I Master – Wahlfach
Raumdefinition entsteht, indem einzelne geometrische Elemente (Linie, Fläche, Stab, Scheibe, u. ä.) in ein wahrnehmbares Strukturgerüst angeordnet werden. Die Silhouette eines Objekts beispielsweise kann eine lesbar Figur aufweisen – muss aber nicht. Genauso liegen der Architektur Strukturen zugrunde, die sich nicht auf Raumprogramme, Tragwerksysteme, Erschließungsprinzipien u. dgl. beschränken lassen, sondern auf einer architektonischen Artikulationsfähigkeit und unserer Wahrnehmung beruhen.

STSE – System Technologies I Master – Wahlfach
Untersucht werden in dieser Lehrveranstaltung Entwürfe und Gebäude unterschiedlicher Größenordnung deren Grundidee im Systematischen liegt. Erarbeitet werden die Zusammenhänge zwischen Konstruktionsprinzipien und strukturell-systematischen Herangehensweisen an den Gebäudeentwurf.
LTSE – Low-Tech Architecture I Master – Wahlfach
In der Lehrveranstaltung werden Konzepte und Konstruktionsphilosophien untersucht, die bewusst auf Technik in der Architektur verzichten und bei denen aus der Technologie architektonische Formulierungen entwickelt werden. Neue Zusammenhänge werden gesucht um ein einfaches Funktionieren, einfache Herstellung, einfache Bedienung, Robustheit und einfache Wartung zu ermöglichen. Die scheinbar einfache Technologie ist das Resultat eines komplexen Denkprozesses, der alle Phasen eines Projekts umfasst. Anhand von zu erarbeitenden Beispielen wird das Bewusstsein für die Komplexität der Architektur geschärft und mit Low-Tech Konzepten verglichen bzw. werden diese ausgearbeitet.
StRaFoSE – Struktur Form Raum I Master – Wahlfach
Inhalt der Lehrveranstaltung ist es anhand von realisierten Architekturprojekten die Wechselbeziehungen zwischen Struktur, Form und Raum herauszuarbeiten. Ferner soll durch eine, im Anlassfall gegebene Gewichtung der Struktur, der Form oder des Raums die erzielte Gestaltfindung evaluiert werden. Gibt es eine Wahrheit in der Konstruktion? Wie viel Fake verträgt der Betrachter?
AVAVU – Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung I Master – Wahlfach
– Grundlagen der Kostenermittlung
– Zeitlicher Ablauf Ausschreibung – Angebot – Preisspiegel – Vergabe – Zuschlag – Ausführung – Abrechnung
– Form, Art und Inhalt von Ausschreibungsunterlagen
– Vergabevorgang und Vergabearten (Ö-Norm A 2050, Bundesvergabegesetz 2006 idgF.)
– Erstellung von Leistungsverzeichnissen (Ö-Norm A 2063, Standardleistungsbücher)
– Das Leistungsverzeichnis als Bestandteil des Bauvertrages (rechtliche Grundlagen, Vorbemerkungen, Normen)
– Kostenkontrolle und Auftragsverwaltung
– Abrechnung von Bauleistungen
KomaSE – Kostenmanagement I Master – Wahlfach
“der Architekt als Unternehmer”
Bürokostenkontrolle, Projektsteuerung intern, Unternehmenssteuerung, Bürokostenmittelsatzberechnung, Kostenrechnungsarten, Techniken der Unternehmenssteuerung, Mitarbeiterführung, Marketing und Akquisition, Businessplan, Projektstundenermittlung, Überlebenstechniken.
ZfAVO – Zivilrecht für Architekten I Master – Wahlfach
Allgemeines und besonderes Vertragsrecht, Schadenersatzrecht, Liegenschaftsrecht.
AmSSE – Arbeiten mit Stahl I Master – Wahlfach
Diese Lehrveranstaltung soll in einer grundlegenden Auseinandersetzung mit einem, in der Architektur immer vielfältiger eingesetztem Material, mit seinen Eigenschaften vertraut machen. Anhand eines eigenen Entwurfes soll der materialgerechte Einsatz und dessen handwerklich/technische Möglichkeit der Umsetzung überprüft werden. Die Möglichkeit der „eigenhändigen“ Herstellung soll damit gewährleisten, eine bewußte Haltung – Kenntnis diesem Material entgegenzubringen.
DEVU – Detailentwurf I Master – Wahlfach
Die Studierenden sollen auf die Notwendigkeit des DETAILENTWURFES hingewiesen werden und erkennen, dass Detailbereiche wie z.B. Öffnungen bis hin zu Dachflächenfenster in der Altstadt, Kamine, Geländer, Fallrohre, Lüftungsanlagen und Vieles mehr einer besonderen Beachtung bedürfen, da sie sich oftmals nachteilig auf das Erscheinungsbild von Bauwerken auswirken können.
Das Beibringen positiver und negativer Beispiele sowie das spontane Erarbeiten von Alternativen zu Letzteren durch die Studierenden sollen zu einer Sensibilisierung beitragen sowie Alternativenbildungen trainieren.