AKTUELLE UEBERSICHT

K4VO – Konstruieren 4 Vorlesung I Bachelor – 6. Semester
Vertiefte Auseinandersetzung mit Konstruktionsmethoden im Zusammenhang mit dem Entwerfen. Den formulierten Lehrzielen entsprechend, gliedert sich der Inhalt vom Großen ins Kleine, so dass jede detaillierte Information im Gefüge des Ganzen dargestellt wird. Querverbindungen zwischen verschiedenen konstruktiven Inhalten sollen, der architektonischen Wirklichkeit entsprechend, den Hochbau als komplexes, technisches, funktionelles und ästhetisches Gefüge darstellen. Bearbeitet anhand von exemplarischen Lösungen.
K4UE – Konstruieren 4 Uebung I Bacherlor – 6. Semester
Bearbeitung einer komplexen architektonisch-konstruktiven Entwurfsaufgabe, die durch die praxisbezogenen Planungsphasen bis zum Ausarbeitungsgrad der Ausführungs- und Detailplanung erarbeitet wird.
E2UE – Entwerfen 2 Uebung I Bachelor – 4. Semester
An einer überschaubaren Aufgabe werden den Studierenden die grundlegenden Fähigkeiten zum architektonischen Entwerfen vermittelt. Diese sind im Speziellen: der Umgang mit Funktions- und Raumprogrammen, Dialog mit dem baulichen und landschaftlichen Kontext in dem sich die Aufgabe befindet, konzeptgerechte Materialisierung und Konstruktion des Entwurfes. Analytisches Denken, Folgerung und Argumentation werden anhand der Entwurfsaufgabe und Präsentationen vermittelt. Wesentlich ist hierbei, die Befähigung eine eigene, räumliche Vorstellung zu entwickeln, diese zu begründen und mit den jeweils geeigneten Mitteln darzustellen. Selbständiges wie auch gemeinschaftliches Denken und Handeln sollen hierbei gefördert werden.
E4UE – Entwerfen 4 Uebung I Bachelor – 6. Semester
Aufbauend auf die Inhalte der Lehrveranstaltungen Entwerfen 1 bzw. Entwerfen 2 und Entwerfen 3 wird in der Lehrveranstaltung Entwerfen 4 eine Aufgabe mit erhöhtem Komplexitätsgrad bearbeitet. Die Vielschichtigkeit spiegelt sich in der Aufgabenstellung wie auch in der Ausarbeitung und Darstellung des Entwurfes wieder.


STUDIOUE – Projektuebung I Master – 1. 2. 3. Semester
Das Entwerfen im Masterstudium findet in der inhaltlich-räumlichen Organisationsform eines Studios statt, in denen praxisnah konzentriertes Arbeiten im engen gedanklichen Austausch mit anderen möglich ist.
Die Aufgabenstellung der Studios reicht vom Maßstab der urbanen Landschaft, der gewachsenen Kulturlandschaft, der Region und der Stadt über einzelne Gebäudetypen bis hin zum Detail von Konstruktion, Darstellung und Raum. Integral gedachte Entwürfe für Gegenstände und Räume werden mit Positionierungen im stattfindenden gesellschaftlichen Wandelungsprozess, d.h. mit Gestaltungsvorschlägen für die Veränderung in der Zeit verbunden. Die integrierende Entwurfslehre beinhaltet daher die Wahrnehmung und Reflektion der interdisziplinären Grundlagen und Zusammenhänge des erweiterten Spektrums der Architektur. Die Vermittlung eines integrativen Verständnisses zukunftsorientierter Themen und Aufgabenstellungen baut inhaltlich wie gestalterisch auf den erworbenen Grundlagen des Bachelorstudiums auf. Die integrative Lehre mit transdisziplinärem Charakter eröffnet den StudentInnen einen zukunftsorientierten Handlungsraum für die Praxis und Theorie im erweiterten Feld der Architektur.
Die Kombination von Projektarbeit und inhaltlich dazu passenden Wahlfächern ermöglicht den Einzelnen im Rahmen des Studiums hierbei individuell eine besondere fachliche Vertiefung.
MatSE – Materialisierung I Master – Wahlfach
Die Studierenden setzen sich in der Lehrveranstaltung mit der konstruktiv-materiellen Ausformulierung in Hinblick auf den Entwurfsansatz und Architektursprache auseinander. Hierbei werden einzelne Gestaltungselemente herausgearbeitet, die aufgrund ihres Zusammenwirkens und architektonischen Wahrnehmung eine Gesamtheit bilden.
MuTSE – Material und Technologie I Master – Wahlfach
Die Entscheidung für ein bestimmtes Material in der Architektur ist stark an die jeweilige Eigenschaften des Materials und deren Vorteile (aber auch Nachteile) für den geplanten Einsatz gebunden. Die Wechselwirkung zwischen Material und Technologie steht im Zentrum des Interesses. Anhand von zu analysierenden Beispielen wird der Blick dafür geschärft, was die Materialwahl beeinflusst und welche Technologien dabei eingesetzt werden. Es soll nach Alternativen sowohl im Sinne des Materials als auch der verwendeten Technologien gesucht werden..
RaStSE – Raumstruktur Seminar I Master – Wahlfach
Raumdefinition entsteht, indem einzelne geometrische Elemente (Linie, Fläche, Stab, Scheibe, u. ä.) in ein wahrnehmbares Strukturgerüst angeordnet werden. Die Silhouette eines Objekts beispielsweise kann eine lesbar Figur aufweisen – muss aber nicht. Genauso liegen der Architektur Strukturen zugrunde, die sich nicht auf Raumprogramme, Tragwerksysteme, Erschließungsprinzipien u. dgl. beschränken lassen, sondern auf einer architektonischen Artikulationsfähigkeit und unserer Wahrnehmung beruhen.

STSE – System Technologies I Master – Wahlfach
Untersucht werden in dieser Lehrveranstaltung Entwürfe und Gebäude unterschiedlicher Größenordnung deren Grundidee im Systematischen liegt. Erarbeitet werden die Zusammenhänge zwischen Konstruktionsprinzipien und strukturell-systematischen Herangehensweisen an den Gebäudeentwurf.
LTSE – Low-Tech Architecture I Master – Wahlfach
In der Lehrveranstaltung werden Konzepte und Konstruktionsphilosophien untersucht, die bewusst auf Technik in der Architektur verzichten und bei denen aus der Technologie architektonische Formulierungen entwickelt werden. Neue Zusammenhänge werden gesucht um ein einfaches Funktionieren, einfache Herstellung, einfache Bedienung, Robustheit und einfache Wartung zu ermöglichen. Die scheinbar einfache Technologie ist das Resultat eines komplexen Denkprozesses, der alle Phasen eines Projekts umfasst. Anhand von zu erarbeitenden Beispielen wird das Bewusstsein für die Komplexität der Architektur geschärft und mit Low-Tech Konzepten verglichen bzw. werden diese ausgearbeitet.
StRaFoSE – Struktur Form Raum I Master – Wahlfach
Inhalt der Lehrveranstaltung ist es anhand von realisierten Architekturprojekten die Wechselbeziehungen zwischen Struktur, Form und Raum herauszuarbeiten. Ferner soll durch eine, im Anlassfall gegebene Gewichtung der Struktur, der Form oder des Raums die erzielte Gestaltfindung evaluiert werden. Gibt es eine Wahrheit in der Konstruktion? Wie viel Fake verträgt der Betrachter?
AVAVU – Ausschreibung, Vergabe, Abrechnung I Master – Wahlfach
– Grundlagen der Kostenermittlung
– Zeitlicher Ablauf Ausschreibung – Angebot – Preisspiegel – Vergabe – Zuschlag – Ausführung – Abrechnung
– Form, Art und Inhalt von Ausschreibungsunterlagen
– Vergabevorgang und Vergabearten (Ö-Norm A 2050, Bundesvergabegesetz 2006 idgF.)
– Erstellung von Leistungsverzeichnissen (Ö-Norm A 2063, Standardleistungsbücher)
– Das Leistungsverzeichnis als Bestandteil des Bauvertrages (rechtliche Grundlagen, Vorbemerkungen, Normen)
– Kostenkontrolle und Auftragsverwaltung
– Abrechnung von Bauleistungen
KomaSE – Kostenmanagement I Master – Wahlfach
“der Architekt als Unternehmer”
Bürokostenkontrolle, Projektsteuerung intern, Unternehmenssteuerung, Bürokostenmittelsatzberechnung, Kostenrechnungsarten, Techniken der Unternehmenssteuerung, Mitarbeiterführung, Marketing und Akquisition, Businessplan, Projektstundenermittlung, Überlebenstechniken.
ZfAVO – Zivilrecht für Architekten I Master – Wahlfach
Allgemeines und besonderes Vertragsrecht, Schadenersatzrecht, Liegenschaftsrecht.
AmSSE – Arbeiten mit Stahl I Master – Wahlfach
Diese Lehrveranstaltung soll in einer grundlegenden Auseinandersetzung mit einem, in der Architektur immer vielfältiger eingesetztem Material, mit seinen Eigenschaften vertraut machen. Anhand eines eigenen Entwurfes soll der materialgerechte Einsatz und dessen handwerklich/technische Möglichkeit der Umsetzung überprüft werden. Die Möglichkeit der „eigenhändigen“ Herstellung soll damit gewährleisten, eine bewußte Haltung – Kenntnis diesem Material entgegenzubringen.
DEVU – Detailentwurf I Master – Wahlfach
Die Studierenden sollen auf die Notwendigkeit des DETAILENTWURFES hingewiesen werden und erkennen, dass Detailbereiche wie z.B. Öffnungen bis hin zu Dachflächenfenster in der Altstadt, Kamine, Geländer, Fallrohre, Lüftungsanlagen und Vieles mehr einer besonderen Beachtung bedürfen, da sie sich oftmals nachteilig auf das Erscheinungsbild von Bauwerken auswirken können.
Das Beibringen positiver und negativer Beispiele sowie das spontane Erarbeiten von Alternativen zu Letzteren durch die Studierenden sollen zu einer Sensibilisierung beitragen sowie Alternativenbildungen trainieren.



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